Hallen-Volleyballer des WvSG erneut mit unterschiedlichem Erfolg in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1999 – 2002)

Während die jungen Volleyball-„Männer“ des WvSG erneut souverän die Regionalmeisterschaft der Schulen im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ einfuhren, mussten sich die jungen „Frauen“ mit einem Podiumsplatz zufrieden geben und landeten auf dem 3. Platz.
Obwohl das Wahlfach „Volleyball“ trotz zahlreicher Anmeldungen und eigentlich großem Interesse seitens der Schülerinnen und Schüler auch in diesem Schuljahr erneut dem Budget zum Opfer fiel und doch nicht angeboten werden konnte, es somit keine regelmäßigen Trainings- und Einspielmöglichkeiten gab, meldeten sich erneut ausreichend Spielerinnen und Spieler, um ihre Schule in dieser Sportart zu vertreten. Damit dies einigermaßen erfolgreich möglich war, trafen sie sich kurz vorher außerhalb des Unterrichts zu ein paar Trainingseinheiten.
Vor allem die Jungen konnten dies sehr erfolgreich in die Tat umsetzen und ließen dem Goethe Gymnasium und den Pindl Schulen kaum eine Chance. Dabei konnten sie heuer einen Heimvorteil nutzen. Die Meisterschaft musste nämlich ausnahmsweise am Siemens Gymnasium durchgeführt werden, da die Dreifachhalle der Albert-Schweitzer-Realschule durch die vielen Flüchtlinge belegt war.
Mitte Januar kam es dann erneut in der eigenen Halle zur Oberpfalz-Meisterschaft, bei der das Siemens einen erfreulichen 2. Platz erkämpfen konnte und dabei nur einer eingespielten Vereinsmannschaft des Carl-Friedrich-Gauß Gymnasiums aus Schwandorf unterlag.

 

Leider konnten die Mädchen da nicht ganz mithalten und „nur“ einen dritten Platz bei der Regionalmeisterschaft erlangen. Da sie in der ersten Partie aufgrund von Schulaufgaben noch nicht in Bestbesetzung antreten konnten, haben sie dieses Spiel etwas unglücklich verloren und konnten so den fürs Weiterkommen angestrebten 2. Platz nicht mehr erreichen. Absolut verdienter Sieger wurde das Gymnasium Lappersdorf, vor den Schülerinnen der Englischen Fräulein. Vierter wurden die Pindl Schulen.
Da aber gerade die Jüngsten unserer Mädchen-Mannschaft schon jetzt ein sehr großes Potential bewiesen, gibt es guten Grund zur Hoffnung, dass die nächsten Jahre durchaus um einiges erfolgreicher ablaufen könnten.
Th. Greiler