Il est cinq heures, Paris s'éveille

Das P-Seminar Paris, zwischen Großstadt, Kultur und Geschichte

Um vier Uhr morgens noch etwas verschlafen in Regensburg, mittags hellwach und aufgeregt in Paris und dann geht es auch schon direkt zu unserer Jugendherberge (MIJE) nahe der Ile Saint Louis.

Von dort aus zieht es uns zu der von Hector Guimard im Jugendstil entworfenen Synagoge, und dann weiter in die Rue des Rosiers, im Herzen von Marais, mit ihren koscheren Bäckereien und Falafel-Restaurants. Das Marais ist eines der wohl vielfältigsten Stadtteile von Paris, mit seiner überall sichtbaren Street Art und den von Regenbogenfahnen flankierten Zebrastreifen. Wir lassen uns treiben und stehen plötzlich vor dem Centre Georges Pompidou, um von ganz oben in den gläsernen Röhren einen ersten Ausblick über Paris und vor allem auf den Eiffelturm zu genießen.

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Laut hupende Autos, wehende Fahnenmeere und Tausende vom WM Sieg berauschte Fußballfans lassen uns den Besuch des Arc de Triomphe auf das Ende der Woche verschieben, stellen jedoch für sich eine Kuriosität dar.

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