Dritte Landessieger Bayern beim DAK Gesundheit Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ für zwei Schülerinnen der Klasse 9e des WvSG

Unter den bundesweit fast 8000 Einsendungen für den diesjährigen DAK Gesundheit Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ - gegen Alkoholmissbrauch - setzten sich Sophia Lindner und Franka Ulmer (beide Klasse 9e) mit ihrem Gemeinschaftswerk gegen eine starke Konkurrenz durch und belegten auf Landesebene den 3. Platz.

Stolz präsentieren die Schülerinnen ihre preisgekröntes Plakat bei der Siegerehrung am 17. Mai in Ingolstadt. Die Schirmherrin Gesundheitsministerin Melanie Huml und die DAK Landesvertreterin Sophie Schwab überreichten den stolzen Schülerinnen den wohlverdienten Preis von 100 €. 

„Schau in eine bunte Zukunft“ ist der Slogan, den die beiden sehr stimmig mit einer Farbfotografie in Szene gesetzt haben: die Möglichkeiten einer farbenfrohen Zukunft buchstäblich nicht aus den Augen lassend, erfasst der forsche Blick den Betrachter, während das zweite Auge leicht unscharf und blau umnelbelt, Gefahr läuft trübe zu werden....

Carolin Häcker, Kunstlehrerin

bunt statt blau preisverleihung

Comics - Klassen 6c und 6d (2014/2015)

„Märchen: modern“

Formal wird das Märchen nicht mehr in der Form einer klassichen Geschichte, sondern als Comic mit vielen bunten Bildern erzählt. Bei solch einer  Geschichte in Bildern ist zur Erzeung von Spannung die Verwendung verschiedener „Kameraeinstellungen“ sehr wichtig, welche im Unterricht erarbeitet wurden. Inspiriert wurden die Schüler sicherlich auch von Klassikern der Comic-Kunst, welche gleichfalls im Vorfeld der praktischen Arbeit im Unterricht besprochen wurden.

Inhaltlich sollten sich die Schüler mit einem Volksmärchen ihrer Wahl auseinandersetzen und dabei wesentliche Elemente der Handlung herausfinden. Diese wesentlichen Elemente sollten sie  in die heutige Zeit übertragen. So heißt das Rotkäppchen beispielsweise nun natürlich „Red Cap“ und tritt schon gar keinen langen Spaziergang durch den tiefen dunklen Wald zu ihrer Großmutter an, sondern fährt flugs mit der U-Bahn und Pizza und Cola im Gepäck zu ihrer Oma, die nicht in einem idyllischen Häuschen, sondern in einer Wohnung in einem mehrgeschossigen Block wohnt.

 

6c-Emma-Sailer 6c-Fest-Maximilian 6c-Fitzsimons-Fiona 6c-Gradl-Jette 6c-Herz-Johannes 6c-Hofmann-Eva 6c-Kainz-Nikola 6c-Schiller-Robert 6c-Siegmueller-Laurenz 6c-Sogojeva-Vjona 6c-Teichmann-Nelly 6d-Cortot-Paul