Stützpunkt Fußball

Vor mehr als 17 Jahren war das Werner-von-Siemens-Gymnasium der erste Leistungsstützpunkt für Fußball in der Oberpfalz.
Seitdem leitet der ehemalige Profifußballspieler Günter Hödl das Projekt und hat über die Jahre eine enge Kooperation mit dem DFB-Talentförderprogramm aufgebaut, mehrere Preise für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes erhalten und schließlich in der Albert-Schweizer-Realschule und der Willi-Ulfig-Mittelschule engagierte Partner gefunden, die das ganzheitliche Förderkonzept des qualifizierten Leistungstrainings für Fußball gemeinsam mit dem Werner-von-Siemens-Gymnasium umsetzen.

Erfolge

Mehrere Schüler und eine Schülerin des Schulstützpunktes konnte sich für die Bayernauswahl bzw. für die Regionalauswahl Ostbayern qualifizieren.

Ein Spieler schaffte sogar den Sprung in den Kader der U18-Mannschaft.

  • 2017: Nordbayernfinale 3. Und 4. Platz (WK IV Jungen und Mädchen)
  • 2017: Oberpfalztitel
  • 2016: 3. Platz unter 650 Schulen in den WK IV (Mädchen)
  • 2016: Oberpfalztitel
  • 2015: 3. Platz unter 650 Schulen auf Bayernebene WK III
  • 2015: Oberpfalztitel
  • mehrere Stadt- und Bezirksmeistertitel
  • Gewinn der nordbayerischen Meisterschaft 2005 und 2009 (WK III und IV)

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Erfolgreiche Junior-Coach Ausbildung in Regensburg

Die Schüler des Regensburger Werner-von-Siemens-Gymnasium haben die "Junior-Coach"-Ausbildung erfolgreich absolviert.

Jugendliche engagieren sich nicht? Sie wollen keine Verantwortung übernehmen? Von wegen! Am Werner-von-Siemens-Gymnasium, einer Stützpunktschule für Fußball, die durch dieses spezielle Angebot längst sogar Schüler anlockt, durchlief inzwischen der zweite Lehrgang unter der Regie von Schulleitungs-Mitglied Günter Hödl die 40 Trainingseinheiten zum "DFB-Junior-Coach". Das runde Projekt macht Schule und wäre generell ein probates Mittel gegen den Mangel an qualifizierten Trainern im Nachwuchsbereich. Das Goethe-Gymnasium meldete ebenfalls schon Vollzug und "am Albertus-Magnus-Gymnasium ist es für nächstes Jahr geplant", so Hödl. Bei der Übergabe der Urkunden waren neben Jahn-Sportchef Christian Keller und dem BFV-Bezirksvorsitzenden Max Karl auch Vereinsvertreter der DJK 06, SG Walhalla sowie aus Kareth und Burgweinting anwesend. "Mancher 30-, 40-, 50-Jährige übernimmt nicht so viel Verantwortung für andere wie ihr mit 16, 17 oder 18", zollte Keller stellvertretend für alle seinen Respekt und scherzte: "Wer weiß, vielleicht wird einer von euch ja mal der Jahn-Trainer sein."

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